“Children of Africa” ist ein schönes Video. Hier sind zwei weitere, die vielleicht einigen gefallen. Hier eingebettet ist das wirklich sehr sehenswerte Video “Science saved my soul” (wenn der Youtube-Link wg GEMA nicht funkionieren sollte, dann kann man es auch auf anderen Plattformen finden). Das Video “The center of all things” hatte ich mal hier
Etwas sehr pathetisch und eher eine Gedenktags-Predigt als eine Anleitung zum Feiern.
Für Menschen aus der religiösen Ecke mag dieses andere WARUM dem Leben eine Wendung geben.
Einen religionskritischen Wissenschaftler mag es beglücken, neue Beweise für seine These zu gewinnen.
Aber wer sonst richtet sein Leben nach den Erkenntnissen über das Universum aus? Ist es Anlass für eine Feier bei der alle verzückt in den sternenklaren Abendhimmel blicken?
Naheliegender ist, zu wissen “ich bin” und WIE mache ich aus diesem zufälligen Leben etwas Zufriedenstellendes, selbst wenn man sich eben gerade nicht in einer überschäumenden und glücklichen Umgebung befindet. Und dafür Leute zusammenbringen und Projekte zu initiieren wäre für mich Grund für einen Humanistentag
“Children of Africa” ist ein schönes Video. Hier sind zwei weitere, die vielleicht einigen gefallen. Hier eingebettet ist das wirklich sehr sehenswerte Video “Science saved my soul” (wenn der Youtube-Link wg GEMA nicht funkionieren sollte, dann kann man es auch auf anderen Plattformen finden). Das Video “The center of all things” hatte ich mal hier
http://freierblick.wordpress.com/2012/05/28/wir-leben-in-einer-neuen-zeit-der-aufklarung/
verlinkt, obwohl es ein wenig pathetisch ist.
Ein Video möchte ich noch nachlegen: “The most astounding fact” mit einer Interviewantwort von Neil deGrasse Tyson
Etwas sehr pathetisch und eher eine Gedenktags-Predigt als eine Anleitung zum Feiern.
Für Menschen aus der religiösen Ecke mag dieses andere WARUM dem Leben eine Wendung geben.
Einen religionskritischen Wissenschaftler mag es beglücken, neue Beweise für seine These zu gewinnen.
Aber wer sonst richtet sein Leben nach den Erkenntnissen über das Universum aus? Ist es Anlass für eine Feier bei der alle verzückt in den sternenklaren Abendhimmel blicken?
Naheliegender ist, zu wissen “ich bin” und WIE mache ich aus diesem zufälligen Leben etwas Zufriedenstellendes, selbst wenn man sich eben gerade nicht in einer überschäumenden und glücklichen Umgebung befindet. Und dafür Leute zusammenbringen und Projekte zu initiieren wäre für mich Grund für einen Humanistentag