Klaus Wowereit, SPD-Politiker und Regierender Bürgermeister von Berlin, hat sich anlässlich des Besuchs von Benedikt XVI. am 22. September häufiger und durchaus widersprüchlich geäußert. So sagte er unter anderem, dass der Papst in der deutschen Hauptstadt „selbstverständlich herzlich willkommen“ sei und meinte aber auch, keinen Widerspruch zwischen seiner sexuellen Identität und der Kirchenmitgliedschaft zu sehen.
Jüngsten Medienberichten zufolge drückte Klaus Wowereit nun für die zum Papstbesuch angekündigten Proteste ebenfalls einige Sympathien aus. Er habe dafür „großes Verständnis“, heißt es. Es sei in Ordnung, wenn Bürgerinnen und Bürger den Papstbesuch zum Anlass nehmen, um auf die Tatsache aufmerksam zu machen, dass die Lehren der katholischen Kirche in weit zurückliegende Jahrtausende und nicht in die Neuzeit gehören.
Thomas Goppel, CSU-Politiker und Landtagsmitglied in Bayern, reagierte auf diese Äußerungen seines Glaubensgenossen umgehend. Gegenüber dem christlichen Medienmagazin „Pro“ machte Goppel deutlich, dass er kein Verständnis für Äußerungen Wowereits zu Benedikt XVI. und den kirchlichen Ideologien habe. „Da er ein Staatsoberhaupt ist, hat der Regierende Bürgermeister von Berlin sich da heraus zu halten“, nahm Goppel den Papst vor Wowereits Äußerungen in Schutz. Goppel warnte laut „Pro“-Bericht aus diesem Anlass vor religiöser Intoleranz und davor, der katholischen Kirche erneut etwas aufzuladen, was die Menschen in der Vergangenheit schon mehrmals bereut haben.















So ein Mumpitz! Herr Ratzinger kommt ja wohl nicht in seiner Funktion als Staatsoberhaupt nach Deutschland … Außerdem widerspricht sich Goppel selbst, wenn er dann im gleichen Atemzug von “religiöse Intoleranz” faselt.
Was heißt überhaupt “erneut aufladen”? Man kommt bei dieser Verbrecher-Organisation mit dem “Aufladen” ja gar nicht mehr hinterher …