Diesen Donnerstag feiern gläubige Christen die Himmelfahrt Jesu, der Rest von uns freut sich über einen freien Tag. Vor zwei Jahren wurde die Kampagne gestartet, “Christi Himmelfahrt” in “Evolutionstag” umzubenennen – eine schöne Marketing-Aktion, die keinen politischen Erfolg hatte. Das sollte uns trotzdem nicht daran hindern, den Evolutionstag zu feiern.
Für diejenigen, die nicht schon am Vormittag mit einem Handwagen voller Bier durch die Stadt zu ziehen beginnen, sondern den Evolutionstag für einen Ausflug in die Natur nutzen, möchte ich einige Vorschläge unterbreiten, wie man den Tag schön abrunden könnte:
Man könnte sich zum Beispiel mit seiner Familie oder Freunden auf einen Evolutions-Doku-Abend treffen – ein gemütliches Beisammensein mit Snacks und einer spannenden Dokumentation.
Mangels geeigneter Sendungen im Fernsehen am Evolutionstag wäre mein Vorschlag, auf Youtube auszuweichen. Dort kann man im Moment eine wunderbare Dokumentation finden, die zeigt, wie Darwin überhaupt erst zu seinen Erkenntnissen gekommen ist und wie wir sie heute mit Hilfe der Gen-Analyse stützen und erklären können: “Was Darwin noch nicht wusste”
Anschließend bietet sich ein kleines Quiz an, vielleicht mit einem klitzekleinen Preis für denjenigen, der die meisten richtigen Antworten hatte.
Für Kinder ist wahrscheinlich dieses kleine aber feine Browser-Spiel am spannendsten: “Who wants to live a million years?”; leider auf Englisch, aber man kann den Kleinen leicht mit kurzen Erklärungen in diesem Spiel die Entwicklung der Arten näher bringen, und es ist in wenigen Minuten durchgespielt.
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Die kreativen Bastler unter uns könnte auch neue Brettspiele erfinden, zum Beispiel ein “Mensch ärgere Dich nicht” mit Evolutionsthema, in dem die Felder für Entwicklungsstufen stehen; oder wie wäre es mit einer Memory-Variante, in der man eng verwandte Arten aufdecken muss?
Wer wenig Interesse an Gesellschaftsspielen hat, aber umso mehr Interesse an Computern, dem sei der Alife-Simulator Framsticks ans Herz gelegt, ein faszinierendes 3D-Simulationsprojekt, in dem man beginnend mit simplen Körperformen und einfachen neuronalen Netzen ganze Populationen mit unterschiedlichen Genpools erschaffen kann, um anschließend ihre Evolution zu simulieren.
Wer weitere Vorschläge hat, kann gerne kommentieren.
















Die Himmelfahrt von Jesus Christus zeigt uns dass wir jetzt einen Menschen bei Gott haben, der uns den Weg in die Herrlichkeit vorbereitet – so ist es eine Freude so einen Tag feierlich begehen zu können.
Jesus sagt: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.
Die ganze Natur zeigt die Schöpfung eines unendlich weisen Gottes. Wer dies abstreitet ist unendlich arm dran. Wie der Evolutionst Sir E. Keith sagt: Die Evolutionstheorie ist unbeweisbar, aber wir halten an sie fest da wir sonst an einen Schöpfer glauben müssten und dies wollen wir nicht. Welch eine Verblendung ist diese materialistische Religion die alle Erkenntnisse ausblenden muß und immer nur in Erklärungsnöte kommt. Tausende Forscher suchten das missing link und fanden es nicht. Klar das man da nachhilft und fälscht – aber früher oder später fliegen alle Fälschungen auf.
Alle Urmenschenfunde sind gefälscht bzw. die Datierungen sind überzogen. Warum sind die falschen Stammbäume und die biogenetischen Gesetze von Haeckel immer noch in den Schulbüchern obwohl von letzteren seit Jahrzehnten und ersteren seit 2000 längst selbst die Evolutionisten Abschied nahmen?
Nehmen Sie als Menschen mit Hirn doch endlich Abstand von dieser großen Gehirnwäsche der Evolutionslüge. Tausendfach wiederholte Lügen bleiben Lügen. Gott liebt Sie – Sie können ihn erfahren. Gott ist…erlebbar – durch Erfahrungen mit IHN. Gott ist… fühlbar – er ist in Deine Nähe.
Gott ist beweisbar… Die Wahrscheinlichkeit dass die 500 Aminosäuren, aus denen ein durchschnittliches Proteinmolekül besteht, in der richtigen Anzahl und Reihenfolge aneinandergefügt sind, zusätzlich der Wahrscheinlichkeit, dass all die enthaltenen Aminosäuren ausschließlich linksdrehend und durch Peptidverbindungen verbunden sind (Vorraussetzung für Leben) sind 1 zu 10 hoch 950 (eine Zahl mit 950 Nullen). Der Wahrscheinlichkeits-Aspekt liegt gerade bei 1 zu 10 hoch 50! Diese Berechnung ist aber noch von vielen Prämissen begleitet. Sie ist nur gültig für eine ideale empirische und falsche Situation, d.h. es muss einen imaginären Mechanismus geben, durch den eine unsichtbare Hand 500 Aminosäuren aufs Geradewohl zusammenfügt und, wenn es sich zeigt, dass es nicht richtig war, sie wieder eine nach der anderen auseinander nimmt, um sie in anderer Reihenfolge erneut zusammensetzt!!!!
Mensch werde endlich wach – wie soll Gott sich sonst noch in der Natur zeigen – ich könnte Dir Millionen Beweise für eine Schöpfung aufzeigen und Du keine enzige für eine zufällige Entstehung aus dem Nichts!!!
Hallo Klaus Sydow,
das ist ja naiv süß. :) Darf ich jedoch zum einen klarstellen, was Sie als “materialistische Religion” beschreiben, ist doch gar keine Religion. Die Evolutiontheorie, wie der Name schon sagt, ist eine Theorie, mit der man versucht wissenschaftlich zu beweisen, dass es durch biologische Mutation möglich war/ist, eine Artenvielfalt zu schaffen, sich den verändernden Bedingungen anzupassen und weiterzuentwickeln. (Ein Beispiel hierfür ist dass der Mensch vor 100 Jahren noch wesentlich kleiner war als die Menschen heuzutage – hat Gott das schon so geplant?) Es mag Lücken in der Eolutionstheorie geben die dafür sorgen, dass Erklärungsnöte entstehen, jedoch haben doch Religionen die selbe Eigenschaft. Man kommt in Erklärungsnöte, weiß sich keinen Rat und sagt dann ganz plump “Gott”. Als Beweis würde ich dies auch nicht bezeichnen.
Darf ich an dieser Stelle ein Zitat anbringen: “Die Wissenschaftler des antiken Griechenlands glaubten, oberhalb der gewöhnlichen Luftschicht der Erde befinde sich eine besondere Himmelsluft oder, wie es auf Grichisch heißt, ein Äther. Für sie war es unvorstellbar, dass es dort einen absolut leeren Raum, ein Vakuum, geben könnte” [Heinrich Hemme, Die Relativitätstheorie Einstein relativ einfach, S.31, Weltbildverlag] Weiter heißt es, dass im Laufe der Jahrhunderte für weitere unerklärliche Sachen einfach die Bezeichnung ‘Äther’ eingeführt wurde. Mit dem Fortschritt der Wissenschaft, konnten mehrere Dinge aufgeklärt werden und so hatte Einstein den letzen Äther, den lumiphore Äther, entzaubert und erklärt.
Was ich damit sagen will, Wissenschaft beruht auf Theorien und eine Theorie ist solang gültig bis nachgewiesen werden kann das sich ungültig ist. In Bezug auf den Kreaationismus unternimmt man ja gar nichtt den Versuch weitere Erklärungen zu finden, da man Angst hat es könnte sehr ernüchternd werden. Hier trifft die Aussage: “Verwirre mich nicht mit Tatsachen, meine Meinung steht fest.”
Kreationismus und Evolutionstheorien existieren beide nebeneinander, wobei die eine, Kreationismus, von Leuten erschaffen wurde, die sie dazu nutzten anderen Leuten Angst zu machen, Morde zu rechtfertigenm Unterdrückungen durchzusetzen und sich an den Leuten zu bereichern. Die Evolutionstheorie wagt zumindest den Versuch einer logisch Erklärung, auch wenn dieser Prozess noch nicht abgeschlossen ist.
Mit freundlichen Grüßen
Hallo Klaus,
Na dann fang mal an die tausendfachen Beweise auf den Tisch zu legen ! Aber nicht mit sinnentleerten Geschwafel sondern mit jederzeit nachprüfbaren wissenschaftlich fundierten Beweisen, am besten in Form von Doppelblindversuchen. Der Gott den Du “fühlst” ist in Deinen Kopf d.h. er ist von Dir selbst “erschaffen”!
Am Evolutionstag könnte man sich auch mal zum Affen machen…