Quo vadis, Deutschland? Weder Windkraft noch die Solarenergietechnologie werden den Energiebedarf der Zukunft decken können. Foto: Andrea Kusajda / pixelio.de
Nützt uns Kernkraft, sind Windkraft oder Solarzellen die Zukunft und wird es einen Rückgang bei der Nutzung fossiler Energieträger geben? Und wo steht die Kernfusion als Lösung aller Probleme? Bei diesen Fragen geht es nicht nur um technische Machbarkeit, sondern auch um gesellschaftliche und politische Akzeptanz. Wie kann ein tragfähiges Konzept für die Energiezukunft Deutschlands aussehen? Das fragen das Bundesministerium für Bildung und Forschung und die „WELT“.
(idw/BMBF) Schon die Kommunisten in der Sowjetunion wussten, wie man sich wertvolle Inspirationen verschafft: lass die Jugend denken. Schulkinder sollten Bilder darüber malen, wie sie sich ein Leben im All vorstellen. Das Ziel war, der eigenen Raumfahrttechnologie neue Ideen zu verschaffen, die frei vom Käfig verfestigter Vorstellungen sind. Das Bundesministerium für Forschung und Bildung geht nun einen ähnlichen Weg. Es veranstaltet einen Essay-Wettbewerb zum Energiemix der Zukunft.
Die Veranstalter fragen: Wie wird in Deutschland der Energiemix der Zukunft aussehen? Welche Rolle werden in den kommenden Jahrzehnten die erneuerbaren Energien spielen? Wie lange noch werden Erdöl und Kohle in Kraftwerken verbrannt? Diese und viele andere spannende Fragen stehen im Mittelpunkt des Essay-Wettbewerbs, den das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit den Zeitungen „Die Welt“ und „Welt am Sonntag“ ausschreibt. Das Motto des diesjährigen Essay-Wettbewerbs lautet dementsprechend „Energie 2050“ – passend auch zu dem derzeitigen Wissenschaftsjahr des BMBF, das sich ebenfalls mit dem Thema Energie beschäftigt.
Teilnahmeberechtigt sind Studentinnen und Studenten aller Fachrichtungen – vom Erstsemester bis zum Postdoc, das Höchstalter ist 35 Jahre. Einsendeschluss ist der 15. September 2010. Der erste Preis ist die Teilnahme an der Reise eines Forschungsschiffes des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung. Der zweite Preis ist ein Elektrofahrrad GoCycle, das den Fahrer mit einem 250-Watt-Vorderradmotor bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 25 Kilometern pro Stunde unterstützt. Der dritte Preis ist ein MacBook Air, das dünnste Notebook der Welt. Die Gewinner-Essays sollen in der „Welt“ oder „Welt am Sonntag“ veröffentlicht werden.
Die Jury des Wettbewerbs ist hochkarätig besetzt; ihr gehören an: Professor Jörg Hacker, Präsident der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, Professor Günter Stock, Präsident der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, Professor Reinhard Hüttl, Präsident von acatech, der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften, Professor Wolfgang Heckl, Generaldirektor des Deutschen Museums in München, Cornelia Quennet-Thielen, Staatssekretärin im BMBF und Dr. Norbert Lossau, Leiter der Wissenschaftsredaktion der Welt-Gruppe.
Die Einsendungen werden als Word-Dokument mit maximal 10 000 Zeichen an weltderzukunft@welt.de oder DIE WELT, Medienkooperationen, Axel-Springer-Str. 65, 10888 Berlin akzeptiert. Zusätzlich bitten die Veranstalter darum, eine Kopie der Immatrikulationsbescheinigung beizufügen.

















Ich finde dies eine herforagende Idee. Diesem sich zu nähern, den Energetischen Fragen der Zukunft. Aus meiner sicht gibt es noch unheimlich viele verborgenes Wissen Talent, Taten, Ideen und Vorstellungen die diesem dienlich sind.
Ich teile aber die Meinung das einiges aus wirtschaftlichen Gründen nicht, noch, nicht oder gar verschwiegen wird. Politisch, Weltpolitisch vertrete ich die auffassung, nur wenn Energie ausreichend in einer Umwelt gerechtn weise allen Menschen zur verügung steht.
Sehe ich auch einen gesicherten Frieden.
Ins gesammt wird Umwelt und Energie als Wirtschaftsfaktor stark unter schätzt. Ich habe mir die Frage gestellt.Weltwirtschaftskrise und warum startet Deutschland mit so einer enormen Dynamik den anderen Ländern vorne weg? Was macht es aus warum andere Länder noch im findungs Prozzes stecken (nicht alle) Mein Persönlicher schlüsselel war Umwelt und Energie ein Prozzes der schon viele in den 80 bewegte. Umweltschutz,
Energiewende u.s.w. Von anderen Ländern belächelt hat sich in ein bittere Weltkrise aus geartet. In Zukunft wird entscheidend sein wieviel Energie ein Produkt verbraucht und ist die In im steckende Energie wieder zugänglich. Aus diesem Grunde denke ich Weltweit ist Deutschland gut aufgestellt. Aber noch weit weg von Bestens. Es gibt noch viel zutun Paken wir es an.